.



  • Das Präventionsprojekt
    "SchleuderDRAMA"



  • Die gemeinsame Verkehrssicherheitskampagne "Runter vom Gas!" des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR)

    >> mehr Infos

  • Unterstützen Sie unsere Arbeit!
    Unterstützen Sie unsere Arbeit!
    Haben wir Ihr Interesse für die Ziele und die Arbeit
    des Vereins Bürger und Polizei Bergstraße e.V. geweckt?
    Unterstützen Sie unsere Arbeit durch Ihre Mitgliedschaft:
    Natürlich geben wir Ihnen gerne weitere Informationen.
    Schreiben Sie uns eine Mail oder rufen Sie uns einfach an:
    (06252-706-233)

     

  • Hilfe-Inseln für Kinder

    >> mehr Infos

  • Herzlich Willkommen

    bei dem Verein Bürger und Polizei e.V.


    Die 22. ordentliche Mitgliederversammlung des Vereins Bürger und Polizei e.V. fand am 20. März 2019 in Lampertheim statt. Nach der Mitgliederversammlung stellte die Psychologiestudentin Frau Diana Dusny die Evaluation des Verkehrspräventionsprojektes „SchleuderDRAMA“ vor.


    In seiner Begrüßung freute sich der Erste Vorsitzende Gottfried Störmer über den zahlreichen Besuch der Mitgliederversammlung. Nachdem Störmer die Ziele des Vereins, die besonders in der Kriminalprävention bestehen und dem Vertrauen und dem Miteinander zwischen Bevölkerung und Polizei, in Erinnerung gebracht hatte, begann er mit dem Bericht des Ersten Vorsitzenden. Der Verein hatte am Ende des vergangenen Jahres 99 Mitglieder.

     

    Der Erste Schriftführer des Vereins Peter Hoffmann wies in seinem Jahresrückblick auf die wichtigsten Projekte des Vereins hin, die Ausbildung von Sicherheitsberatern für Senioren, die Polizeipuppenbühne, den Polizeicup im Golf, den Girl’s Day sowie die Jungrichter (Team Court). Ein weiteres aktuelles Projekt ist das Seniorenpräventionsprogramm „MAXimal mobil“.

     

    Ergebnisse der Evaluation des Verkehrspräventionsprojekts „SchleuderDRAMA“

     

    Prävention hat sich der Verein Bürger und Polizei auf die Fahnen geschrieben. Eines von mehreren Präventionsprojekten ist "Schleuderdrama", mit dem Jugendlichen in einer emotionalen Präsentation vor Augen geführt wird, wie Verkehrsunfälle verursacht werden und was sie bewirken. Das Verkehrspräventionsprogramm „SchleuderDRAMA“ wurde evaluiert.

     

    Die Psychologiestudentin an der Goethe Universität Frankfurt, Diana Dusny, stellte im Rahmen der Mitgliederversammlung die Ergebnisse der Evaluation. Diana Dusny betonte, dass das verkehrsrelevante Wissen bei den Befragten nach der SchleuderDRAMA“-Veranstaltung  angestiegen ist. „Insbesondere ist die Einflussnahme bei den mitfahrenden Jugendlichen auf den Fahrer angestiegen“ erläuterte Dusny.

    „Auch die subjektive Bewertung der Schüler ist gut. Sie finden das Projekt sehr gut und glauben, dass sie etwas lernen und das Projekt einen positiven Einfluss hat“, erläuterte die Psychologiestudentin weiter. Als Empfehlung für das weitere Vorgehen regte Dusny unter anderem eine Nachbearbeitung von Inhalten in den Schulen sowie die Einbeziehung der Eltern an.




    Leon-Hilfeinseln kommen in die Gemeinde Lautertal

    In der Gemeinde Lautertal werden in Kooperation mit der Polizeidirektion Bergstraße für Kinder die so genannten "Leon-Hilfeinseln" eingerichtet. Mit dem 2005 eingeführten Konzept fördern die hessische Polizei und ihre Partner die Sicherheit von Kindern im öffentlichen Raum. Leon-Hilfeinseln sind Anlaufstellen für Kinder, die im öffentlichen Raum in Notsituationen geraten aber auch für Menschen jeden Alters, jeden Geschlechts, jeder Herkunft, jeder Nationalität.

    Bei einer Infoveranstaltung am 14. Februar in der Gemeindeverwaltung im Ortsteil Reichenbach stellten Peter Hoffmann, Jugendkoordinator der Polizeidirektion Bergstraße, und Bettina Noll, Schulbeauftragte der Polizeistation Heppenheim das Leon-Hilfeinseln-Konzept.

    Peter Hoffmann wies bei der Infoveranstaltung darauf hin, dass der Gemeindeverwaltung obliegt, geeignete Anlaufstellen für Leon-Hilfeinseln zu finden und für das Projekt zu werben. Bürgermeister Andreas Heun sicherte seine Unterstützung und erklärte, auch das Rathaus solle als Leon-Hilfeinsel ausgewiesen werden.

     

    Leon-Hilfeinseln sind durch ein Plakat, das den Kinderkommissar Leon (Sympathiefigur der hessischen Polizei) zeigt, gekennzeichnet. In Gefahrensituationen können sich Kinder sicher sein, an diesem Ort Hilfe zu bekommen. Gewerbetreibende, Betriebe und Einrichtungen, die sich an diesem Projekt beteiligen möchten, werden von der Polizei mit Leon-Hilfeinseln-Plakaten ausgestattet, die sie an Türen und in Schaufenstern anbringen. Jugendpfleger Peter Schuster erklärte, dass 41 Betriebe sich bereit erklärt haben, als Leon-Hilfeinseln zur Verfügung zu stehen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben einen Notfallplan bereit, wie sie im Fall der Fälle helfen können.

     

    Bei der Informationsveranstaltung zur Einrichtung der Leon-Hilfeinseln in der Gemeinde Lautertal waren einige Gewerbetreibende, Mitarbeiterinnen der Kitas in Elmshausen und Beedenkirchen und mehrere Ortsvorsteher anwesend. Peter Hoffmann bat bei der Vorstellung der Leon-Hilfeinseln Eltern und alle, die in Kinder-, Jugend- und Familieneinrichtungen tätig sind, Kinder über das Projekt zu informieren und ihnen zeigen, wo sich Hilfe-Inseln befinden, um den Kindern die Angst vor dem Betreten eines Geschäftes als Hilfeinseln zu nehmen.

    Dorota Blome, Geschäftsführerin vom Dora’s Cafe in Reichenbach hatte für die Infoveranstaltung eine besonders nette Überraschung dabei. Sie hatte nicht nur ihr Cafe zu einer Leon-Hilfeinseln gemacht, sondern überraschte alle Anwesenden mit einer Leon-Torte. Die große Torte mit dem Kinderkommissar Leon war von Frau Blome in mühevoller Handarbeit kreiert worden. Die ganz leckere und toll verzierte Leon-Torte wurde am Ende der Veranstaltung von allen Anwesenden genossen.




    Vorbildliches Verhalten von der Polizei gelobt

    Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte in den frühen Abendstunden des 12. Dezembers 2018 ein Feuer auf dem Balkon des Nachbarhauses im Lautertaler Ortsteil Gadernheim. Kurzentschlossen holte er eine Leiter und stieg mit einem Wassereimer nach oben. Auf dem Balkon angekommen, löschte er ein kleines Feuer, welches im Begriff war, sich gefährlich auszubreiten. Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Brandstelle bereits weitestgehend abgelöscht. Eine im Wohnhaus befindliche Person, wurde durch den aufmerksamen Bürger auch noch rechtzeitig gewarnt.

    Dieses vorbildliche Verhalten wurde gestern von Polizeidirektor Manfred Burkart ausdrücklich gelobt. Den lobenden Worten schloss sich Frank Dingeldey vom Verein Bürger und Polizei an. Im Rahmen der kleinen Feierstunde wurden kleine Präsente überreicht.